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Naturheilkunde und manuelle Therapie

Die Funktionsketten

Massage
Kursreihe
Das Denken in Funktionsketten erweitert deinen therapeutischen Horizont!

Auf- und absteigende Ketten sind häufig der Grund dafür, das mit lokalen Behandlungstechniken nur vorübergehende Erfolge erzielt werden können.

Therapeuten die gerne funktionell und manuell ganzheitlich therapieren, werden von diesen Kursen enorm profitieren und ihr therapeutisches Repertoire erweitern.

Empfohlene Literatur und Lehrmittel

Funktionsketten

Zielgruppen

Heilpraktiker, Physiotherapeuten, dipl. Berufsmasseure, Med. Masseure, Therapeuten mit Erfahrung in manuellen Therapien und Akupunkturmassage-Therapeuten

Voraussetzungen

Dipl. Berufsmasseur oder gleichwertige Ausbildung; die Kurse können in beliebiger Reihenfolge besucht werden

Anzahl Teilnehmer

Mindestens 8, maximal 16 Teilnehmer

Kursleitung

Sierd Heijers

Funktionskette Beckenorgane, Ilium, Hüfte, Knie und Fuss

Weiterbildung
2 Tage von 9.00 bis 17.00 Uhr. Unterrichtsdauer 14 Stunden
3. Juli 2024, Aarau
CHF 515.–  inkl. Lehrmittel und Kursausweis

Nach diesem Kurs weisst du, wie das Becken die untere Extremität beeinflusst und andersherum vom Fuss aufwärts, die Becken-/LWS-Region beeinträchtigt wird.

Die in diesem Kurs thematisierte Funktionskette verbindet myofaszial die Beckenorgane mit der unteren Extremität. Lerne diese spannenden Zusammenhänge kennen und wende diese Therapieform direkt in der Praxis an!

Viele Beschwerden wie die des unteren Rückens, des Beckens sowie der unteren Extremitäten werden in der Medizin häufig lokal und gelenksbezogen interpretiert, z.B. Hüftbeschwerden werden als Arthrose bezeichnet und enden häufig unnötigerweise auf dem Operationstisch.

Bei funktioneller Betrachtung scheint es logisch, die Stellung des Iliums zu hinterfragen und evtl. Funktionsketten mit den Beckenorganen aufzudecken. Auch können Sprunggelenksprobleme des Fusses z.B. nach Distorsionstraumen durch eine aufsteigende Kette, die Lendenwirbelsäule in eine Fehlstellung bringen.

Du lernst, das kleine Becken, mit einfachen, praxiserprobten, zielgerechten Techniken zu entstauen und zu mobilisieren. Dazu werden Muster kennengelernt, mit denen das Ilium auf die Dysfunktion der Beckenorgane reagiert z.B. reagiert die Hüfte mit einem Kompensationsmuster auf der Iliumposition und wird mit der Stellung das Knie in valgus oder varus bringen (und dort z.B. Meniskusprobleme verursachen). Der Fuss adaptiert in Plattfuss- oder Senkfussstellung. Mittels Techniken aus der manuellen Therapie, Osteopathie und Faszientherapie wirst du in der Lage sein, eine effiziente Behandlungsstrategie anzuwenden.

Empfohlene Literatur und Lehrmittel

Funktionsketten

Kompetenzen

Kenntnisse und Interpretation der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie der Beckenorgane, der Hüfte, des Knies und des Fusses. Erkennen von ab- und aufsteigenden Funktionsketten des Beckens und der unteren Extremität. Selbständige Untersuchungen der Region. Behandlungsstrategien entwickeln, korrekt und selbständig durchführen.

Voraussetzungen

Dipl. Berufsmasseur oder gleichwertige Ausbildung; die Kurse können in beliebiger Reihenfolge besucht werden

Anzahl Teilnehmer

Mindestens 8, maximal 16 Teilnehmer

Kursdaten Aarau

Mittwoch–Donnerstag 3.–4. Juli 2024
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Funktionskette Sakrum und OAA Region

Weiterbildung
2 Tage von 9.00 bis 17.00 Uhr. Unterrichtsdauer 14 Stunden
4. März 2024, Rapperswil
CHF 515.–  inkl. Lehrmittel und Kursausweis

Ursache-Folge-Kette Kreuzbein und OAA Region (Occiput-Atlas-Axis)!

Das Kreuzbein unterhält starke Beziehungen zum Schädel und der oberen HWS. Das Kreuzbein und die OAA Region werden häufig durch Fehlbelastungen oder Stürze in ihrer Biomechanik gestört. Es kommt zu verschiedenen Fehlstellungen, die in der Regel zu auf- und absteigende Ketten führen. Als Folge treten Beckenblockaden, Verspannungen im unteren Rückenbereich, Störungen der Beckenorgane, Nackenbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel und andere Beschwerden gehäuft und kombiniert auf.

Viele Beschwerden des unteren Rückens sowie der oberen HWS und des Schädels werden in der Medizin häufig lokal interpretiert. Bei funktioneller Betrachtung scheint es logisch, die Stellung des Sakrums zu hinterfragen und evtl. Funktionsketten (Ursache-Folge-Ketten) mit der Occiput-Atlas-Axis Region aufzudecken.

Die Biomechanik des Kreuzbeines sowie der OAA Region mit entsprechenden Untersuchungs- und Behandlungstechniken prägen diesen spannenden Kurs.

Empfohlene Literatur und Lehrmittel

Funktionsketten

Kompetenzen

Du erkennst Fehlstellungen des Kreuzbeines und der OAA Region und verstehst die Auswirkungen von auf- und absteigenden Ketten. Du kannst das Sakrum sowie die OAA Region biomechanisch korrekt untersuchen. Du wendest die manuellen Techniken für die Korrektur des Kreuzbeins sowie der oberen HWS sicher an.

Voraussetzungen

Dipl. Berufsmasseur oder gleichwertige Ausbildung; die Kurse können in beliebiger Reihenfolge besucht werden

Anzahl Teilnehmer

Mindestens 8, maximal 16 Teilnehmer

Kursdaten Rapperswil

Montag–Dienstag 4.–5. März 2024
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