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Körperinduzierte Traumatherapie
Somatische Belastungsmuster erkennen und auflösen

Bild für Traumakurs_Rebecca Mutter
Kursreihe
Die Körperinduzierte Traumatherapie ist eine sanfte Form der ganzheitlichen, energetischen Körperarbeit zur Behandlung von Traumatisierungen und psychosomatischen Belastungsmustern. Durch feine Berührungen und Bewegungen können wir belastende Erinnerungen auflösen und dem Körper Kraft zur Regeneration geben.

Ein Trauma ist ein Ereignis, welches einen Menschen körperlich, emotional und mental überfordert und tief verunsichert. Dies kann plötzlich oder durch eine langjährige Belastung entstehen. Überforderungen und Belastungen, mit denen wir nicht mehr alleine zurechtkommen, können eine „tiefe Wunde in unserer Seele“ – ein Trauma – hinterlassen.

Immer häufiger finden Klienten mit traumatisierenden Erfahrungen ihren Weg in unsere Praxen. Umso wichtiger ist es, die Ursachen und Zusammenhänge, welche zu Traumatisierungen führen, zu erkennen und zu verstehen. Da unser Körper untrennbar mit unseren Gedanken und Gefühlen verbunden ist, können wir über den Körper auf diese schmerzhaften Erfahrungen zugreifen und die traumatisierenden Verbindungen trennen. Mit achtsamen Bewegungen und Berührungen wird der intuitiv-therapeutische Zugang zur Körperintelligenz des Klienten hergestellt und die somatischen Belastungsmuster werden gezielt aufgelöst.

Diese Form der Traumaarbeit kann in Kombination mit anderen Methoden angewendet werden.

Zielgruppen

Therapeuten und Heilpraktiker, welche sich auf dem Gebiet der körpertherapeutischen Traumaerkennung und -auflösung weiterbilden möchten

Voraussetzungen

Dipl. Körpertherapeut oder abgeschlossene therapeutische Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung

Anzahl Teilnehmer

Mindestens 6, maximal 12 Teilnehmer

Kursleitung

Rebecca Mutter